Mit Wind und mit Zeit
Man sollte die Kunst außerhalb der Städte aufbewahren, nichts soll sie umgeben. Wer sie betrachten möchte, soll anreisen, eine Strecke zurücklegen und sich aus dem Fahrzeug bewegen. Die betrachtende Person soll durch Flure und Gräser gehen, hier und dort eine hohe Tür öffnen und dahinter ideale Galerien mit begrenztem, aufmerksam angeordnetem Inhalt vorfinden. Sie soll eine Treppe hinauf steigen und am Ende einen leeren Raum betreten, in den die umgebende Natur und ihr Schatten hineinfallen. Am Stahlrahmen des Fensters inne halten und weit und breit nichts weiter sehen. Zwischen Bäumen und hohen Wänden sollen ihr Alternativen zu allen Dingen einfallen. Es braucht Kiesel und einige Wasservögel und dort ein Brot mit Butter und Petersilie und mehr als all das: Zeit.
Wer die Antwort weiß, kennt die Frage nicht.